ACHAVAאחווה Fest­spiele Thüringen

EFRE Europa für Thüringen. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Ausgezeichnete Ort im Land der Ideen

  • Andreas Scholl und Tamar Halperin – Lieder einer Deutsch-Israelischen Familie, Foto: © Andreas Scholl

    Andreas Scholl und Tamar Halperin – Lieder einer Deutsch-Israelischen Familie

    So, 30. September 19 Uhr  Peterskirche

    Sie kommen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Religionen und treffen sich in der Musik. Während das Künstler-Ehepaar bisher eher klassische Musik darbot, wurde jüngst ein Projekt abgeschlossen, dass die umfangreiche israelische Familie in einem deutschen Tonstudio versammelte, um ein Album mit Lieblings- und Kinderliedern aufzunehmen. Die Inspiration dafür waren die Shabbes-Dinner in Israel, bei denen sich regelmäßig bis zu 20 Personen aus drei Generationen trafen. Anschließend wurde im Keller musiziert.

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  • Maccabeats (USA), Foto: © Danny Diamond Photography

    Maccabeats (USA)

    Do, 27. September 19 Uhr  Peterskirche

    Die Maccabeats sind seit 11 Jahren die Stars der jüdischen A-cappella-Szene und begeistern ihr Publikum von Alabama bis Neuseeland. Mit ihren glasklaren Stimmen und jüdischem Humor erreichen sie Fans jeden Alters. Obwohl die Maccabeats nicht der klassische Synagogen-Chor sind, spielen jüdischer Glaube und Identität eine wichtige Rolle.

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  • Hellsichtige Boshaftigkeiten – Tucholsky-Abend – Jasmin Tabatabai, Andreas Pietschmann & David Klein Quartett, Fotos: Jasmin Tabatabai: © Felix Broede, Andreas Pietschmann: © Jan Riephoff

    Hellsichtige Boshaftigkeiten – Tucholsky-Abend – Jasmin Tabatabai, Andreas Pietschmann & David Klein Quartett

    Fr, 28. September 19 Uhr  Peterskirche

    Es war kein Geringerer als Kurt Tucholsky, der sie zusammenbrachte. Die deutsch-iranische Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai und ihr musikalischer Partner, der Schweizer Musiker und Komponist David Klein, lernten sich bei den Dreharbeiten zur Verfilmung von Kurt Tucholskys bittersüsser Sommerromanze »Schloss Gripsholm« kennen und schätzen. Tabatabais Filmfigur, die Nachtklubsängerin und Tucholsky-Muse Billie. Erstmals mit dabei ist Tabatabais Lebenspartner, der Schauspieler Andreas Pietschmann.

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  • 100 Jahre Leonard Bernstein – Jubiläum-Psalmenkonzert mit dem MDR Rundfunkchor, Foto: © Peter Adamik

    100 Jahre Leonard Bernstein – Jubiläum-Psalmenkonzert mit dem MDR Rundfunkchor

    Sa, 29. September 19 Uhr  Augustinerkirche

    An Faszination haben die Psalmen in ihrer mehrtausendjährigen Geschichte nichts eingebüßt. Fast prophetisch schrieb dazu der Leipziger Thomaskantor und Gewandhaus-Kapellmeister Johann Adam Hiller: »Die Psalmen haben ehemals die Stelle der Kirchenmusik im Salomonischen Tempel vertreten; sie sind so voll von frommen Regungen, von heiligen Empfindungen und pathetischen Ausdrücken, dass sie die Musik zu allen Zeiten als ihr eigenthümliches Feld wird ansehen, und ein Componist seine Geschicklichkeit an ihnen wird zeigen können.«

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  • Erfurt/Haifa – Architekturen der Moderne im Dialog, Fotos: Jens Hauspurg

    Erfurt/Haifa – Architekturen der Moderne im Dialog

    20. September – 03. Oktober täglich 10-18 Uhr  Peterskirche

    Die Foto-Ausstellung zeigt Bilder und Forschungen zur Architekturgeschichte der Moderne in Erfurt und Haifa. Die beiden Städte, heute durch eine Städtepartnerschaft verbunden, haben sich zwar unterschiedlich und fernab von einander entwickelt, aber der inhaltliche Bezug der Städte wird durch die multimediale Präsentation deutlich.

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  • »Gypsy Soul & Jewish Heart« – New Achava Orchestra mit Helmut Eisel & Josho Stephan Quartett, Romano Glaszo Project und Shalosh, Foto: Gilad Bar Shalev

    »Gypsy Soul & Jewish Heart« – New Achava Orchestra mit Helmut Eisel & Josho Stephan Quartett, Romano Glaszo Project und Shalosh

    Do, 20. September 20 & 22 Uhr  Peterskirche

    Was als musikalisches Experiment und Austauschprojekt begann, wird dieses Jahr THE NEW ACHAVA ORCHESTRA. Die Bühne wird zum Treffpunkt für Klezmer, Jazz- und Gypsy-Musiker, die sich nicht scheuen, verschiedene Stile und Stimmungen spontan zu vermischen. Sowohl Klezmermusik, also auch die Klänge der Sinti und Roma waren schon immer Ausdruck sowohl fröhlicher Feierlichkeiten als auch traurigen Gedenkens. Wo die Worte fehlen, ersetzt gerne Musik die Verständigung.

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